Wärmedämmung

Ein gedämmtes Haus spart unnötige Energiekosten und hilft der Umwelt!

Unser Malerbetrieb dämmt jedes Haus. Wir führen Wärmedämmung jedoch nicht nur an Fassaden, Hauswänden, sondern auch an Kellerdecken und auf Dachböden durch; selbstverständlich von der Untergrundvorbereitung bis zum Egalisierungsanstrich des Oberputzes. Dieser Anstrich vermeidet Fleckenbildung und schafft eine gleichmäßige Oberfläche bei mineralischen Untergründen.
Bei anderen Untergründen wäre ein Silikonharz- oder ein Acrylanstrich die bessere Wahl.

Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Wärmedämm-Verbundsysteme.

1. Mineralische Wärmedämm-Verbundsysteme

Sie tragen zu einem natürlichen Wohnklima bei und schützen effektiv vor Lärm und Schall. Durch natürliche Ressourcen garantieren mineralische Wärmedämm-Verbundsysteme hohe Atmungsaktivität – Feuchtigkeit kann entweichen und Schimmelbildung wird gestoppt – trotz wirksamer Wärmeisolierung. Diese recht kostenintensive Art der Wärmedämmung ist nicht brennbar und bietet daher eine große Sicherheit. Nicht ohne Grund wird sie als Baustoffklasse A1 gekennzeichnet. Sie wird meist in Altbauten eingesetzt.

2. Organische Wärmedämm-Verbundsysteme

Diese kostengünstigere Dämmalternative besteht aus Styropor, Polystyrol oder anderen Kunststoffen und bietet eine ähnliche Wärme- und Schallisolation wie mineralische Wärmedämm-Verbundsysteme – jedoch bei geringerer Atmungsaktivität. Das Material verspricht bestätigte Sicherheit, da die Materialien nur schwer Feuer fangen. Diese Dämmlösung besitzt die Baustoffklasse B1. Anwendung findet sie meist in Neubauten.

Beide Wärmedämm-Verbundsysteme sparen Heizenergie – sie erhöhen die Innenwandtemperatur der Außenwände im Winter um rund 6-10 °C und reduzieren den Schadstoffausstoß. Dieses Sparpotential sollten Sie nicht ungenutzt lassen! In nur wenigen Jahren können so die Mehrkosten einer Dämmung getilgt und danach Ausgaben eingespart werden.

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